26.-28.01.2018
Hallen-
marathon
Senftenberg
11.02.2018
Frostwiesen
-Lauf
Burg(Spreewald)
23.-25.03.2018
Schnee-
glöckchenlauf
Ortrand
20.-22.04.2018
Spreewald-
Marathon
Burg-Lübbenau
20.05.2018
Lausitz-
Marathon
Klettwitz
06.-08.07.2018
Lausitzer
Seenland 100
Großräschen
Lausitzer
Sportevents

05.05.2018
Elbe-Schramm-
stein-Lauf
Bad Schandau
10.-12.08.2018
Sparkassen

Panoramatour
Sächsische Schweiz
Sebnitz-Hinterhermsdorf
Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz - das Familienevent für Läufer, Wanderer, Walker und Radler

Historie - Bilder - Fotoshop

Rückblick 2017


2. Elbe-Schrammstein-Lauf - 05. August 2017

9. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 11. bis 13. August 2017


Quelle: Roland Strahl

Rückblick 2016

* Video vom Freitag, den 05.08.2016 - 1. Elbe-Schrammstein-Lauf
* Video vom Samstag, den 06.08.2016 - Nationalpark-Querung
* Video vom Sonntag, den 07.08.2016 - Grenzlauf
Quelle: Hendrik Graf

8. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 05. bis 07. August 2016

Durch die Elbe verbunden

Hamburger Tränen im Gebirge
Erleichtert, froh, zufrieden und überglücklich so fühlten sich die Sportler, welche das Ziel der 8. Sparkassen PanoramaTOUR erreicht haben. 19 verschiedene Lauf-, Radfahr-, Walk- und Wanderangebote standen zur Auswahl.

Gezeichnet von den vielen Höhenmetern und dem Auf und Ab der Strecken, aber belohnt mit wunderbaren Aus- und Einblicken in die Felsen der Sächsisch-Böhmischen Schweiz, gab es zum Abschluss am Sonntag eine voller Emotionen, tränenreiche Siegerehrung. Diese wurde moderiert durch die Fernsehlegende ADI.

1. Tag
Begonnen hatte alles am Freitagabend in Krippen mit dem 1. Elbe-Schrammstein-Lauf. Gestartet wurde direkt an der Elbe. Gleich 451 Sportler versuchten sich an den für die Region sehr flachen 5, 10 und 21,1 km langen Strecken, welche bis ins Nachbarland Tschechien führten.

Die beiden Berliner Sieger auf der amtlich vermessenen 10 km Laufdistanz zeigten sich sehr angetan über die Organisation. Martin Ahlburg schaffte die Strecke in 34:59,3 Min. knapp vor Gerrit Wegener mit 34: 59,7 und dem Geraer Rennsteiglaufsieger Sebastian Seyfarth (36:39).  Die Damensiegerin kam aus Berlin und hieß Dorina Schmidt in 38:52 min. vor Almut Dreßler (Berlin) in 41:16 und Anne Gründler 42:11.

6 Stunden zur Anreise benötigten die beiden Hessen Tobias Eise und Lena Becker von der TGV Schotten. Belohnt wurden Sie für Ihre Mühe mit den ersten Plätzen in der Damen und Herren-Wertung beim 5 km Lauf. Ihre Zeiten 17:42 und 18:46 min.

Klarer Sieger in 1:21:34 h beim Elbe-Halbmarathon wurde der 56-jährige Roland Geissler aus Lauchhammer bei den Männern und Jennifer Weigt aus Potsdam bei den Frauen in 1:33:04 h.

2. Tag
Den zweiten Tag der Sparkassen PanoramaTOUR nutzten 815 Sportler zur sportlichen Betätigung. Besonders begehrt waren hier die 50, 60 und 110 km Radtouren, sowie die laufende und walkende Querung des Nationalparks mit den Starts in Bad Schandau.

Andreas Ahlburg schaffte die mit 620 Höhenmetern gespickte 30 km Tour von Bad Schandau über die Affenstein-Promenade nach Hinterhermsdorf in 2:03:43 h Stunden vor seinem Gemeinschaftskamerad Gerrit Wegener (2:05:55) und dem Geraer Sebastian Seyfarth (2:11:40). Bei den Frauen ging der Sieg an die Berlinerin Almut Dreßler in 2:30:45 h vor der Merseburgerin Constanze Quenzel (2:40:54) und Anne Gründler aus Adelsberg (2:43:21).

Das 16 km Einzelzeitfahren in Hinterhermsdorf gewann der Erfurter Steffen Lenger in 25:03 min. vor dem Dresdener Sven Holstein (25:40) und Andre Eichhorn (25:53). Bei den Frauen gab es durch die Dresdenerin Sandra Reinfried einen Sieg in 31:26 min. vor der Berlinerin Eileen Kanis (32:20) und der Cottbuserin Lisa Poller (33:17).

3. Tag
Am dritten Veranstaltungstag bereitete Hinterhermsdorf mit seinen vielen zuverlässigen Helfern, weiteren 313 Sportlern einen phänomenalen Empfang. Gegenüber 2015 war die Tour für die Sportler sicher etwas leichter zu bewältigen, denn es war sagenhafte 20°C kälter als am Hitzewochenende des Jahres 2015.

Den 15 km Deutsch-Tschechischer Grenzlauf gewann wiederum der Berliner Martin Ahlburg in 54:38 min. vor Gerrit Wegener (55:38) und Sebastian Seyfarth (59:11), die auch in dieser Reihenfolge in der Wertung des 55 km Etappenlaufes dieser 3 Tage die Plätze einnahmen. Bei den Frauen war es Almut Dreßler vor Anne Gründler und Claudia Beckert aus Dresden. Den 15 km Lauf gewann Dreßler (1:05:06 h) vor der Dresdenerin Susann Scholz (1:11:33) und Anne Gründler(1:13:33).

Das 12 km Mountainbike Einzelzeitfahren sah einen klaren Sieger durch Andre Eichhorn (25:08 Min.) vor den Berlinern Heiko Rudolph (26:38) und Patrick Oelschlegel (27:48).

1.579 Sportler waren am Start
Auf Grund der exzellenten Organisation muss 2017 insbesondere in Krippen, hier sind die Strecken fast flach und somit viel leichter zu bewältigen und Bad Schandau, durch den kürzeren Anreiseweg, mit weit mehr Teilnehmern gerechnet werden. Somit werden bei der Beherrschung der Parkplatzsituation in beiden Orten neue Lösungen benötigt, damit überhaupt mehr Teilnahmen möglich sind.
Es ist wirklich sehr Schade, dass in Hinterhermsdorf durch seine geographische Lage, die Strecken so anspruchsvoll sind und damit von einigen Sportlern gemieden wird.

Gesamtleiter Hans-Joachim Weidner vom Veranstalter Lausitzer-Sportevents e.V. zeigte sich wiederum begeistert von der Hilfsbereitschaft der Sebnitz/Hinterhermsdorfer Helfer, um Marion Berger, Jens Willmuth und Jan Koberger vom DRK, sowie der Stadt Bad Schandau mit Peter Bachmann. Denn 19 verschieden Strecken mit 16 Verpflegungspunkten wollen fehlerfrei gekennzeichnet und organisiert sein. Da hilft die Unterstützung der Ostsächsische Sparkasse und der AOK-Plus als Partner ungemein, um dieses beliebte Programm  sicherzustellen, so Weidner.

Die Sportler sollen wiederkommen. „Auch an der Verpflegung werden wir nie sparen“, so sagt die Verpflegungsverantwortliche Sawitree Telke. Ein voller Bauch ist satt und zufrieden. Die Radverpflegung umfasste 58 verschieden Speisen, so von der Salzbrezel über Erdbeerkompott, Spreewälder Gurke bis zum Wildgulasch.

Bei der Siegerehrung zum 55 km Etappen-Lauf hatte ich Tränen in den Augen berichtete der Org.-Chef, so toll war die Stimmung unter den Sportlern im Festzelt. Aber noch rührender war es für die auf dem Treppchen stehenden Sportler. Rita Klug von der SB HASPA Hamburg mit weiteren Vereinsmitgliedern zahlreich aus Hamburg angereist, benötigte gleich mehrere Taschentücher zur Trocknung Ihrer Freudentränen. Sie belegte den 3. Platz in der weiblichen Altersklasse W60. Schön, dass Sportler vom Unterlauf der Elbe am Oberlauf der Elbe zu Gast waren.

Kritisch allerdings muss man die mangelnde Flexibilität so mancher Hotel und Pensionsbetreiber sehen, die oft nicht in der Lage waren den Helfern und Sportlern bei ihrer frühen Anreise zu den Wettkämpfen auch ein entsprechendes Frühstück zu kredenzen.

Funktions-T-Shirt zur PanoramatourDas Radtrikot zur PanoramatourDas Teilnehmer-T-Shirt zur Panoramatour

Funktions-T-Shirt 2016
Rad-Trikot 2016
Teilnehmer-T-Shirt 2016

Rückblick 2015


7. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 07. bis 09. August 2015

Hier sind die Bilder des Jahres 2015 zu sehen.

Alle 6 Auflagen wurden in die Liste der TOP-TEN Sportveranstaltungen in Deutschlands gewählt!

Dieses Jahr waren in Hinterhermsdorf 1.164 Sportler und beim Festungslauf in Königstein 503 Sportler am Start. Bei fast 40°C im Schatten ist diese Menge an Startern sehr beachtlich! Deshalb gilt allen Sportlern unsere Hochachtung für Ihre sportlichen Leistung und Ihr Durchhaltevermögen bei dieser Hitze. Insbesondere bedanken wir uns bei allen Helfern die der Hitze trotzten und zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben. Tausende von Wespen erschwerten insbesondere den Helfern an den Verpflegungsstellen Ihre Arbeit. Die wohl sportlich beste Leistung vollbrachte Nicole Kruhme vom Rennsteiglaufverein Gehlberg-Oberhof. Als Gesamtsiegerin der Frauen des Etappen-Laufes ließ Sie nur 2 Herren den Vortritt!




Rückblick 2014


6. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 08. bis 10. August 2014

Imagemappe PanoramaTOUR 2014

Die Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz bot tolle Aussichten und beste Organisation

Eine Bürgermeisterin im sportlichen Einsatz

Mit einem Startort hat ein Veranstalter schon meist genug zu tun, bei der Sparkassen-Panoramatour sind es derer sogar drei, Königstein, Bad Schandau und Hinterhermsdorf. Wenn alles zur Zufriedenheit für die Sportler ablaufen soll, ist somit viel Planung und Absprache erforderlich. In Hinterhermsdorf hatte Bürgermeisterin Marion Berger die organisatiorischen Fäden in der Hand. Gesamtleiter Hans-Joachim Weidner vom Lausitzer-Sportevent e.V. ist begeistert : "Solche Bürgermeister wünschte ich mir für alle unsere Sportevents. Frau Berger war überall, zuerst organisiert Sie fast alle Helfer die in diesem Ort notwendig waren, dann passt sie auf, ob die Zielverpflegung schon einsatzbereit ist, danach steht sie als Streckenposten an einer Straßensperrung und schaut, dass Ihre Helfer auch nicht verdursten.
Das hochsommerliche, schwühlwarme, sonnige Wetter von bis zu 30 °C verlangte von allen Teilnehmern und Helfern einiges an Überwindung und Ausdauer ab. So macher Erststarter war überrascht von den über tausend zu überwindenden Höhenmetern. Ein Blick auf die Internetseite www.tour-saechsische-schweiz.de wäre hier sicher hilfreich gewesen.

Beim Familiensportfest in der Felsenlandschaft der Sächsischen Schweiz wird mit 21 Angeboten im Laufen, Walken, Wandern und Radeln für sportliche Vielfalt gesorgt. Insbesondere Familien finden für jedes Alter und jedem Fitnesszustand etwas im Programm.

Kontrolle ist alles, so sagt der Chef Hans-Joachim Weidner. Er muss es wissen, denn schließlich ist er auch Leiter des Orgstabes beim Spreewald-Marathon mit seinen 11.000 Teilnehmern. Wissen, erahnen, wo der Schuh drücken könnte, das ist die Kunst in der Wettkampforganisation. Immer dort zu sein, wo es brennen könnte, denn nicht jeder Helfer ist so erfahren wie er.

Werden die Radler die Radtourenstrecken auch selbstständig finden? Also Radstrecke noch einmal abfahren und prüfen. Harald Liebnitzky vom Gasthof Bahra wartet schon und hat noch Fragen zur Strecke. Er hilft das dritte Jahr mit. Bei ihm wird es für jeden Radsportler ein warmes Mittagessen geben.
Freitagabend, fast 19.00 Uhr, es ist noch etwas Zeit bis zum Dunkelwerden. Sportlich geht es in Bad Schandau hinauf die Treppen zum Lutherdenkmal. Hier waren die Streckenkennzeichner noch nicht. Also gleich selbst noch die Hinweispfeile anbringen, dies spart dem Team am Samstagmorgen Zeit.
Samstagfrüh an der Elbe, warten auf Stammsprecher ADI aus Berlin. ADI kam gut über die Autobahn und ist viel zu zeitig, schon 06.30 Uhr, am Hotel Elbresidenz. Achim Weidner hält schon Kaffee für den 76-jährigen bereit, dann Einweisung der neuen Helfer an der Elb-Verpflegungsstelle. 09.50 Uhr gleich ist Start, sind die Ordner an der Querung der Bundesstaße schon vor Ort? An der Einbiegung zum Kurpark fehlt immer noch der Einweiser. Oliver Arlt ein fleißiger Helfer aus dem Spreewald übernimmt kurzfristig diese Aufgabe, eigentlich war er für den Gepäcktransport eingeteilt. Dieser kann noch warten, schließlich benötigen die Sportler mindestens 2 Stunden bis ins Ziel nach Hinterhermsdorf. 10.00 Uhr Start, alles läuft so wie gewünscht. Dann fährt Weidner ins höher gelegene Ostrau, am oberen Ende der Treppen. Die Ordner sind vor Ort, ja, blos gut, hier hilft der Gesamtleiter des Europamarathons in Görlitz, Detlef Lübeck mit seiner Freundin Petra Vassmers. Man kennt sich und hilft sich gegenseitig. An der Falkensteinschänke ist der Posten noch nicht da. Der Chef ordnet also selbst und begrüßt seine Sportler.

Gedankensprünge

Es ist heiss, ob das Wasser an den Verpflegungspunkten reichen wird? Die letzten Sportler in Bad Schandau und am Falkenstein sind durch. Die übrig gebliebenen Getränke werden eingepackt und auf weiter hinten liegende Wasserstellen verteilt.

Toll das man durch den Nationalpark laufen darf, jedoch ist hier die Organisation besonders aufwendig

Die Organisation der Lauf-, Walking- und Wanderstrecken durch den Nationalpark ist umständlich und somit für die Helfer sehr zeitaufwendig. Die Strecken dürfen nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad gekennzeichnet werden. Somit verbieten sich auch große Schilder als Orientierungshilfsmittel in der schönen Landschaft. PKW als Hilfsmittel dürfen nicht genutzt werden. Dies gilt auch für die Streckenposten und Helfer an den Verpflegungspunkten. So macher Helfer ist bis zu 1,5 Stunden zu Fuß zu seinem Standort unterwegs, um den Sportlern den richtigen Weg zu leiten.

Mittlerweile ist das Gepäck und auch die ersten Sportler im Ziel. Oliver Arlt und Holger Kanisch aus Lauchhammer haben derzeit nichts mehr zu tun. Beide nehmen sich die freundlicherweise von der Stadtverwaltung Sebnitz zur Verfügung gestellten E-Bikes und beginnt mit der Streckenausschilderung für die Wettbewerbe am Sonntag. Achim Weidner lobt die Unermüdlichkeit seines Olivers und Holgers. Zusammen mit Jan Koberger vom DRK Sebnitz haben Sie die Strecken meisterliche gekennzeichnet. Es hat jeder Sportler ins Ziel gefunden.

Für die 54 km beim 3-Etappenlauf benötigte der zweimalige Vizesieger der Jahre 2012 und 2013 Sebastian Seyfarth vom 1. SV Gera 03:54:14 Stunden. Er freute sich riesig über seinen ersten Sieg. Vizesieger wurde Stefan Neidhardt vom Rennsteiglaufverein Suhl in 03:58:14 h vor Tom Thurley vom Caputher SV 1881 in 04:04:58.

Die Sieger

Im Damenwettbewerb war Erika Chaari aus Rheinhessen in 04:54:52 h die Schnellste. Zweite wurde die 55-jährige Birgit Gruner vom TSV Germania Neustadt/Orla in 04:58:56 vor der Schweizerin Katja Schulze, LSV Basel in 05:03:58.

Beim Etappenwalken hieß der Sieger Sven-Torsten Böttcher. Der Dessauer benötigte für die 48 km Strecke 05:59:40 h. 50 km Geher-Olympiasieger von Mexiko 1968 Christoph Höhne (Fürstenwalde) zeigte sich mit seinen über 73 Jahren noch sportlich sehr fit und erwalkte sich den 2. Platz (06:03:54 h). Bei den Frauen freute sich die Vorjahresdritte Monika Woll aus dem Niedersächsen Bad Harzburg über ihren Sieg (07:13:16 h).

DANKE

Ohne die tolle Unterstützung der fleißigen Helfer aus Hinterhermsdorf und der Tourismus- und Dienstleistungsgesellschaft Sebnitz mbH, des DRK-Kreisverbandes Sebnitz, die Feuerwehren Ottendorf, Hinterhermsdorf und Altendorf , sowie vieler anderer Unterstützer, würden wir in Hinterhermsdorf gar nicht mehr starten, so Achim Weidner. Ich bin mit dem Ablauf vollauf zufrieden und dies bin ich selten, sagt er lachend.

Sein besonderer Dank gilt der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und der AOK-Plus Sachsen-Thüringen für Ihre finanzielle Unterstützung zur 6. SPARKASSEN Panoramatour Sächsische Schweiz. Nur gemeinsam ist es möglich, solche umfangreichen Veranstaltungen zu meistern.

Rückblick 2013


5. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 09. bis 11. August 2013

Bilder vom 16 km Rad-Einzelzeitfahren

Bilder von der Wende im Kahtal beim 21,1 km Halbmarathon-Lauf

Impressionen von der 5. Auflage der Panoramatour 2013 Quelle: Ute Horn

Die Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz wächst!

Den fünften Teilnehmerrekord nacheinander kann die Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz verzeichnen. Nach 1.173 Teilnehmern im Jahr 2011 und 1.348 Sportlern 2012 starteten in diesem Jahr 1.552 Gäste beim Familiensportevent. 900 Läufer, 498 Radsportler, 100 Walker und 54 Wanderer waren in Hinterhermsdorf, Bad Schandau und Pirna beteiligt. In den Disziplinen Laufen, Radeln, Walken und Wandern konnte der freizeitsportlich Interessierte aus 25 verschieden Möglichkeiten wählen.

Nachdem am Freitagnachmittag 8 Stunden Starkregen die 1. Etappe, den Königsteiner Festungslauf, zum Schwimmen gebracht hat, zeigte sich das Wetter an den anderen beiden Sporttagen mit ca. 24 °C und lachender Sonne sehr sportlerfreundlich. Zum Glück mussten die Teilnehmer nicht mehr mit der Hitze der vergangenen Wochen kämpfen. Spätestens am Sonntag zauberte nach Erreichen des Weifberges in Hinterhermsdorf und der anschließenden tollen Aussicht über die Berge der Sächsischen Schweiz jedem Sportler ein Lächeln in das von den Anstrengungen gezeichneten Gesichtern.

Für die 53 km beim Etappenlauf benötigte der Sieger Andre Fischer vom TSV Dresden 03:24:49 h. Vizesieger wie 2012 wurde Sebastian Seyfarth vom 1. SV Gera in 03:4:39 h vor Stefan Neidhardt Rennsteiglaufverein Suhl (03:37:02 h).

Im Damenwettbewerb war Joyce Moewius aus Berlin in 04:26:36 h die Schnellste. Zweite wurde Annett Völlmar aus Dresden (04:28:01) h vor der aus Bayern kommenden Jutta Kratzel, SGB Stadtsteinach (04:40:01) h

Das erstmalig ausgetragene Etappenwalken fand auch seine Liebhaber. Der Thüringer Jens Thiele vom SV Stockhütte beherrschte die Konkurrenz. Für die 47 km benötigte er 05:29:10 h. Der 50 km Geher-Olympiasieger von Mexiko 1968 Christoph Höhne (Fürstenwalde) zeigte sich mit seinen über 72 Jahren (25 Jahre älter als der Sieger) noch sportlich sehr fit und erwalkte sich den 2. Platz (05:41:16 h). Das Walken auch etwas für die „Jugend“ ist, zeigt der 3. Platz von Andreas Fabian (35 Jahre) aus Oranienburg, (05:45:28 h).

Bei den Frauen freute sich die aus Blankenfelde bei Berlin kommende Siegerin Britta Ullmann mit Tränen in den Augen über Ihren Erfolg (06:25:57 h). Sabine Rischow auch aus Blankenfelde wurde 2. in 6:39:18 h. Aus dem Niedersächsischen Bad Harzburg kam die Drittplatzierte Monika Woll (06:47:12 h).

Rückblick 2011


3. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 12. bis 14. August 2011

1.173 Teilnehmer waren ein- oder mehrmals am Start

Sonne und die volle Regenpalette, vom Nieselregen bis zum Wolkenbruch waren Begleiter der 3. SPARKASSEN Panoramatour Sächsische Schweiz. Dazu waren viele Höhenmeter zu meistern. Tolle Aussichten zauberten dann aber doch ein Lächeln in das von den Anstrengungen gezeichneten Gesichtern. Wir hoffen fast jeden Sportler mit Begeisterung nach Hause geschickt zu haben.

Wir bedauern es sehr, dass durch das Streuen von Reizzwecken im Gebiet Obervogelgesang 20 Radsportler am Sonntag dort einen Platten hatten. Wir haben Anzeige, wegen groben Eingriff in den Straßenverkehr erstattet. Sportler die davon Betroffen waren melden sich bitte bei uns.

Berichte und Meinungen zur 3. Panoramatour

Jan Götzelt:
Liebe Sportfreunde, ein großes Lob und besten Dank an die Organisatoren und vielen Helfer für fantastische Lauftage. Es hat riesen Spass gemacht - gute, familiäre Atmosphäre, landschaftlich reizvolle Strecken (Berglaufen gehört nun mal in diesem Gebiet dazu) und umfasende Betreuung an den Strecken. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen und vielleicht kann ich meine Familie auch für eine Wanderung oder Radtour begeistern, denn euer vielseitiges Programm lädt dazu geradezu ein, und es müssen ja nicht immer 3 reine Lauftage sein. Macht weiter so und viel Erfolg für die nächste Auflage.

Wolfgang (Walker):
Zuerst einmal ein ganz großes Dankeschön für die Organisation an Euch und alle Helfer. Eigentlich gab es nichts auszusetzen. Was sollte auch besser gemacht werden? - ich weiß es nicht. Na ja, beim Wolkenbruch auf der 23,9 km Walking-Strecke hätte am 1. Verpflegungspunkt ein heißer Kaffe oder Tee gut getan. Aber wer soll denn das so schnell hinbekommen. Dieses Danke an Euch ist nicht allein meine Meinung, sondern die aller Menschen mit den zwei Stöcken. Wenn es mir nicht gefallen hätte, würde ich nicht wiederkommen.

Michael Koch:
Wir Michael Koch und Günter Koll möchten uns bei dem Veranstalter und den vielen Helfern bedanken für die hervorragend gut organisierten Lauf durch die Sächsische Schweiz. Leider stürzte mein Sportfreund Günter ungefähr nach der Hälfte der Strecke. Am nächsten Med-Punkt wurde ihm aber sofort geholfen und die Schürfwunde am linken Arm verbunden. Wir liefen gemeinsam weiter und an der nächsten Verpflegungsstelle wurde über Funk nachgefragt wie es ihm geht. Das fanden wir wirklich sehr lobenswert. Im Ziel in Hinterhermsdorf wurde die Wunde von Günter noch einmal vom Medizinischen Dienst betrachtet und festgestellt, das er in die Klinik nach Sebnitz zwecks weiterer Versorgung gebracht werden muß. Dort wurde er dann behandelt und wir fuhren von dort zurück. Günter ist ein sehr erfahrener Läufer (31 x Rennsteiglauf) und es war ihm fast peinlich durch seine kurze Unaufmerksamkeit zu stürzen. Dadurch war es uns leider nicht möglich an der Siegerehrung teilzunehmen.
Trotz alledem war der Lauf durch die beeindruckende Landschaft ein tolles Erlebnis.

Susanne Hecht:
Liebe Damen und Herren des Veranstaltungsteams, als Berliner Flachländer haben wir den ersten Schock der anmutigen Berge der Sächsischen Schweiz einigermaßen verkraftet Trotz der Strapazen 30 Kilometer im Gebirge zu laufen, waren meine Freundin und ich einfach nur begeistert von der Veranstaltungen und kommen glatt im nächsten Jahr wieder! Mit herzlichen und ungeduldigen Grüßen aus Berlin

Weitere Berichte im Internet

- Bericht von Roland Rigotti (Gesamtsieger der Etappentour)
- Bericht von Birgit Riedl