25.-27.01.2019
Hallen-
marathon
Senftenberg
10.02.2019
Frostwiesen
-Lauf
Burg(Spreewald)
22.-24.03.2019
Schnee-
glöckchenlauf
Ortrand
26.-28.04.2019
Spreewald-
Marathon
Burg-Lübbenau
09.06.2019
Lausitz-
Marathon
Klettwitz
12.-14.07.2019
Lausitzer
Seenland 100
Großräschen
09.-11.08.2019
Panoramatour
Sächsische Schweiz
Sebnitz-Hinterhermsdorf
19.09.2019
Stunden-
Paar-Lauf
Schwarzheide
Die Sparkassen Panoramatour, die schönste Sportveranstaltung in der Sächsischen Schweiz!

Historie - Bilder - Fotoshop

Rückblick 2018

10. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 10. bis 12. August 2018

Das Ziel: Drei Medaillen und ein Teller Stimmungsvoller Start und Zieleinlauf in Hinterhermsdorf
3 verschiedene Medaillen gibt es jedes Jahr zur Panoramatour. Jeden Tag eine andere. Stimmungsvoller Start und Zieleinlauf in Hinterhermsdorf bei der Panoarmatour Ein riesengroßer Dank gilt allen unseren wunderbaren Helfern, welche an 4 Tagen von früh 5 Uhr bis Mitternacht, unermüdlich, kreativ und immer gut aufgelegt, mit Spaß bei der 10. Sparkassen Panoramatour geholfen haben.
Die gute Laune war ansteckend und wohltuend.
Die Tour brachte der Region viele hundert Übernachtungen, begeisterte Teilnehmer und war eine tolle Reisewerbung für diesen schönen Landstrich.
Der Lohn für 3 Tage Anstrengungen
1. Medaille: Festungslauf - Königstein
oder Elbe-Schrammstein-Region (gelbe Medaille)
2. Medaille: Nationalparklauf - Bad Schandau
3. Medaille: Weifberglauf - Hinterhermsdorf

Dazu bei 3 Teilnahmen (es muß nicht nur der Etappenlauf sein) der blaue Medaillenteller. Dieser steht für die Elbe und die darin mündende Kirnitzsch.
Der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, der Stadt Sebnitz und der Feuerwehren der Region, unter der Leitung von Jens Willmuth, danken wir besonders für Ihre Unterstützung.
Ohne Sie gäbe es keine Tour!

Dies ärgert uns! Leider gelingt es der Stadt Bad Schandau und der Bad Schandauer Kur- und Tourismus GmbH seit Jahren nicht uns angemessen bei der Panoramatour zu unterstützen. Unsere zahlenden Gäste sind in Bad Schandau gern gesehen, jedoch Helfer für nur kurze Zeit (1 bis 2 Stunden am Samstag) zur Unterstützung der Tour gibt es keine. Dieses Jahr gab es nun gar keinen Helfer mehr. Das finden wir nicht "nett". Da müssen nun extra Helfer aus dem Spreewald und der Lausitz in die Sächsische Schweiz reisen, um dort zu helfen. So sollte es nicht sein.
Start zur Familien-Radtour in Krippen Fleißige Teilnehmer
Start zum Familienradeln in Krippen an der Elbe
Familie Finn und Philipp Wurst, sowie Leon und Susann Löffler aus Dresden begeben sich auf die 10 km lange Strecke.
Diese Sportler aus Magdeburg freuen sich über Ihre 3 Medaillen von der Panoramatour.vom Sportteam Deutsches Goldkontor aus Magdeburg
Die Sieger der 3-Etappentour Walkingtour Die Siegerinnen der 3-Etappentour Walkingtour
Siegerehrung Etappe Walken Männer Siegerehrung Etappe Walken Frauen
1. Sven-Torsten Böttcher - Dessau 05:58:49 h
2. Thomas Hoffmann - AS Neukirchen-Vluyn
(Nordrhein-Westfalen) 06:07:19 h
3. Andreas Fabian - Oranienburg 06:27:51 h
1. Christine Geffert - Holzminden
(Niedersachen) 06:20:01 h
2. Anett Noack -Sebnitz 06:33:30 h
3. Daniela Mach - Bad Liebenwerda 06:51:32 h
Die Sieger des 30 km Nationalparklaufes 2018 Auch nach der Tour gibt es noch viel Arbeit
Panoramatour-2018-Sieger des 30km-Nationalparklaufes links Maren Trittschler-Basel 1., mitte Sebastian Seyfarth-Gera 1., rechts Davis Keller-Basel 2. Die Ortsgruppe Schipkau vom Brandenburger Seniorenverband beim Helfen

Nach jeder Veranstaltung haben viele Helfer noch viele Tage zu tun, um alle benötigten Dinge zu reinigen und wieder an seinen Platz zu bringen. Hier sind die Helferinnen von der Ortsgrupppe Schipkau tätig. Die Damen wissen wie Sauberkeit geht.
1. Maren Tritschler - Basel Schweiz (links)
1. Sebastian Seyfarth - Gera (mitte)
2. Davis Keller - Basel Schweiz (rechts)

800 Kilometer bis zum Start

Maren Tritschler (Basel-Schweiz) und Sebastian Seyfarth (Gera) gewinnen Etappenlauf

Die Sparkassen Panoramatour mit ihrem Etappenlauf über 3 Tage, muss schon etwas Besonderes sein, wenn man dafür eine Anreise von 800 km und mehr auf sich nimmt. Zumeist von weitem zum 10. Jubiläum der Tour in die Sächsischen Schweiz angereist, war ein Großteil der Teilnehmer. So tummelten sich alle deutschen Dialekte frühmorgens um 8.00 Uhr am Start zum 30 km Nationalparklauf in Bad Schandau. Dazu gesellte sich dann noch switzerdütsch, französisch, flämisch, tschechisch, polnisch, dänisch, italienisch, norwegisch und schwedisch.

Freitag
Der Auftakt zur Tour und auch zur ersten Etappe bildete am Freitagabend der 7,8 km lange Lauf von der Stadtkirche Königstein zur Festung Königsstein. Hierzu hatten sich 876 Sportler angemeldet.

Samstag

30 km Nationalpark-Lauf
Die zweite Etappe führte bei mit 17 °C idealen Sporttemperaturen (eine Wohltat nach monatelanger Hitze von bis zu 39°C) auf 30 km vom Bad Schandauer Ortsteil Krippen durch Postelwitz und den Wolfsgraben hinauf nach Ostrau, vorbei am Falkenstein, auf der Unteren Affensteinpromenade entlang zum Zeughaus, bis ins Kirnitzschtal zum Flüßchen Kirnitzsch. Dort erwartete die Teilnehmer der schönste Streckenabschnitt. Hier bei Kilometer 21 angekommen folgten vier flache und somit leichtere Kilometer. Links strebte die Kirnitzsch der Elbe entgegen und rechts spendeten hochaufragende Felsen kühlen Schatten. Hier konnten die Füße etwas entspannen, bevor sich der schwerste Abschnitt schleichend in den Beinen bemerkbar machte. Die 4 km hinauf ins Ziel nach Hinterhermsdorf haben es in sich. Mit fast 600 Höhenmetern hielt diese Etappe reichlich Anstrengung, aber auch schönste Aussichten und Fernsichten für die Sportler bereit. Schnellste Sportler auf dieser Strecke war Rennsteiglaufsieger Sebastian Seyfarth vom 1. SV Gera in 02:04:44 h und Maren Tritschler vom BRC Basel Running Club in 02:07:43 h. Man beachte, einige Mountainbiker waren auf selbiger Strecke mit dem Rad nur 3 Minuten schneller unterwegs.

Radtouren
Zeitgleich mit den Läufern, Walkern und Wanderern begaben sich die Radler auf Ihre Touren. Acht verschiedene Strecken von 10, 28, 30, 46, 52, 55, 70 und 110 km standen zur Auswahl. Die beliebteste Strecke war erstaunlicherweise der längste Weg, die 110 km Tour mit 1.610 Höhenmetern und 204 Radlern. Sehr flach ging es hingegen auf den 10, 28 und 46 km Radstrecken zu. Auf dem Elberadweg entlang der Elbe bis ins Nachbarland Tschechien sind nur wenige Steigungen zu meistern und viele Familien nutzen dieses „sanftere“ Angebot.
Allerding blieben nicht alle Radler vom Regen verschont. Bis zu 3 Stunden musste man vor allem in der Nähe von Bad Schandau unter Brücken oder an den Verpflegungspunkten ausharren um den Regen zu entgehen.


Mountainbike
Am Samstagnachmittag – die Regenwolken hatten sich zum Glück verzogen – wurden dann alle 30 Sekunden die Mountainbiker zum Einzelzeitfahren an den Start gebeten. Eine anspruchsvolle 12 km lange Strecke (zweimal 6 km rund um den Weifberg) war zu fahren, welche Andre Eichhorn aus Oelsa mit knapp 25 Minuten am schnellsten absolvierte. Bianca Hartwig aus Potsdam war die schnellste Mountainbikerin.
Neu im MTB-Einzelzeitfahren: jetzt durften sich auch die 7-14 Jährigen auf einer 6 km Runde beweisen. Hier waren in der Gesamtwertung die beiden besten Mountainbiker Nova Lortz aus Finsterwalde und Fabian Stimmel aus Berlin.

Bei der 30 km Radquerung gewann der Thüringer (Gera) Axel Kropp mit 14 Minuten Vorsprung in 1:18:31 h, Zweiter wurde Heiko Seiler von der TSG Seelow. Beste weibliche Teilnehmerin war die Dresdnerin Birgit Werske, die zeitgleich mit dem Drittplatzierten Diddi Sonntag vom Bikepoint Dresden ins Ziel kam.
Für die Unterhaltung am Abend sorgte der Karnevalsclub mit Tanz und einem Theaterstück im Festzelt gegenüber dem Haus des Gastes in Hinterhermsdorf.

Sonntag
Am Sonntag erwachte Hinterhermsdorf bei frischen 6 °C mit 30 °C weniger als noch wenige Stunden zuvor. Zur dritten Etappe wurde um 9.30 Uhr gerufen. Hier starteten Läufer, Walker und Wanderer auf eine 5,5 km Runde zur „Emmabank-Aussicht“, auf 10 km „Rund um dem Weifberg“ und auf 15 km (3. Etappe) zum Grenzlauf entlang der deutsch-tschechischen Grenze durch das Khaatal.
Hier ließen sich zwei echte Schweizer von den sächsischen Bergen nicht beeindrucken und zeigten den anderen Starter, wie man den Weifberg ohne Atemnot und dazu noch schnell erklimmen kann. David Keller vom Basel Running Club siegte in 53:27 min vor Holger Scriba LAC TV Unterstrass Zürich in 57:39 min.

Rad-Einzelzeitfahren

Um auch den Radfreunden am Sonntag noch etwas bieten zu können, gab es mittags das RAD-Berg-Einzelzeitfahren auf 16 km (zweimal 8 km-Runde). Erstplatzierter war Clemens Kumpe vom RSV Bautzen mit 25:34 Minuten, beste weibliche Radlerin war die Berlinerin Sam Sandten in 31:40 Minuten.
Auch hier gab es, neu für die Kinder, die Möglichkeit eine Runde (8 km) einzeln zu fahren. Oscar Großmann vom Sebnitzer RV 1897 war hier der Schnellste. Bei den Mädchen gewann wieder Nova Lortz.

Das Familienangebot
Für Kinder und Familien bot Hinterhermsdorf Samstag bzw. Sonntag außerdem ein 1 km Kinderradeln, einen 400 m Kinderlauf und den 3 km Familienlauf, welchen Patrick König von den Görlitzer Falken mit einer Zeit 10:45 Minuten gewann. Beste weibliche Starterin war die Mecklenburgerin Emily Meyenburg aus Waren an der Müritz in 14:30 min.

Etappenlauf und Etappenwalken
Schweizer Doppelsieg bei den Damen
Den vielen Schweizer Teilnehmern aus der richtigen Schweiz müssen die „Berge“ der Sächsischen Schweiz doch lächerlich vorgekommen sein. Dies zeigte sich dann in den Ergebnislisten. Maren Tritschler vom BRC Basel Running Club (Schweiz) lief ein hervorragendes Rennen. Für die bergigen 53 km benötigte Sie 3:42:35 h. Nur 3 Männer waren in der Gesamtwertung knapp schneller als sie. Zweite der Frauen wurde Alexandra Schaller vom LAC TV Unterstrass Zürich, ebenfalls aus der „richtigen“ Schweiz und Dritte Sabine Mönch von der Erlebniswelt Krauschwitz.

Da haben sich die über 800 km Anreise aus der Schweiz doch richtig gelohnt.


In der Gesamtwertung der Herren belegte Sebastian Seyfarth vom 1. SV Gera den ersten Platz mit fast drei Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Stefan Wegner von der HSG Uni Greifswald. Dritter wurde Martin Schumann vom LAZ Ludwigsburg aus Baden Württemberg.

Hochachtung vor den Walkern
6 Strecken zur sportlichen Erkundung der Sächsischen Schweiz wurde den Walkern und Nordic Walkern angeboten. Besonders viele Teilnehmer kamen hier aus den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.
Höhepunkt war der Etappenwettbewerb über 53 km. Sven-Torsten Böttcher aus Dessau gewann in 05:58:49 h vor Thomas Hoffmann AS Neukirchen-Vluyn (Nordrhein-Westfalen)
06:07:19 h und Andreas Fabian aus Oranienburg (06:27:51 h).
Bei den Damen hatte Christine Geffert aus Holzminden in Niedersachen besonders flinke Beine, Sie siegte in 06:20:01 Stunden. Ihrem Tempo konnten auch die meisten Männer nicht folgen. Auf heimischen Terrain erkämpfte die Sebnitzerin Anett Noack in 06:33:30 h den zweiten Platz vor Daniela Mach aus Bad Liebenwerda 06:51:32 h. Hochachtung auch vor dem Langsamsten der Walker. Geduldig absolvierte der fast 63-jährige Siegfried Huschga aus Spremberg OT Haidemühl seine 53 km in 10:33:14 h.

Resümee
Ein riesengroßer Dank gilt allen unseren wunderbaren Helfern, welche an 4 Tagen von früh 5 Uhr bis Mitternacht, unermüdlich, kreativ und immer gut aufgelegt, mit Spaß bei der 10. Sparkassen Panoramatour geholfen haben. Die gute Laune war ansteckend und wohltuend.
Die Tour brachte der Region viele hundert Übernachtungen, begeisterte Teilnehmer und war eine tolle Reisewerbung für diesen schönen Landstrich.

Für das Nachreichen der nicht ausreichenden Medaillen zum Festungslauf werden wir uns einsetzen (Wir bitten um Beachtung, wir sind nicht der Veranstalter des Festungslaufes.). Sportler welche 3x am Start waren und noch keinen blauen Medaillenteller erhalten haben, diese melden sich bitte auch.

Ach so, und neue Ideen für die 11. Auflage haben wir auch schon.
So wird der Medaillenteller 2019 wieder eine andere Farbe haben. Ebenfalls eine andere Farbe bekommen die 3 Medaillenbänder und das Shirt. Für die beiden Rad-Zeitfahren soll es eine Gesamtwertung geben.

Welche Wünsche habt Ihr?
An der 10. Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz nahmen 2303 Sportlern (inkl. 876 Sportler beim Festungslauf) teil. Hinzu kommen noch 383 Teilnehmer vom Elbe-Schrammstein-Lauf.


Rad-Pokal

Die Preise für die Gesamtsieger
(Platz 1 bis 3 Männer und Frauen)
beim 16 km Rad-Einzelzeitfahren.

Anmelderekord bei der Panoramatour 2018
Trotz anhaltend sehr hoher Temperaturen haben sich schon über 1.000 Sportler zur 10. Sparkassen Panoramatour angemeldet. Insbesondere sehr viele Läufer und Walker wollen beim Jubiläum dabei sein und an allen 3 Tagen beim Etappenlauf und Etappenwalken starten. Dies sind weit mehr Sportler als in den vergangenen Jahren.

Rückblick 2017

9. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 11. bis 13. August 2017

3000 Fotos auf der Bildergalerie eingestellt. Fast alle 30 km Sportler sollten darunter zu finden sein.
Das Stöbern lohnt sich! Es sind wunderschöne Aufnahmen dabei.
 

Hier Impressionen des Teilnehmer Hendrik Graf
Video vom Freitag, 11.08.2017
Video vom Samstag, 12.08.2017
Video vom Sonntag, 13.08.2017

Der Sieger des Etappenlaufes - Martin Ahlburg aus Berlin

Die Siegerinnen des Etappenlaufes 2017
1. Almut Dreßler - Berlin
2. Gudrun Dyck von Gunten - Basel Schweiz
3. Ute Baldauf - Dresden

Der Sieger des Etappenlaufes 2016 und 2017
Martin Ahlburg aus Berlin
Die Siegerinnen des Etappenlaufes 2017
Es hat Spaß gemacht! Das Ziel - 4 Medaillen
Es hat Spaß gemacht! Das Ziel - 4 Medaillen

2.000 Sportler bei der Panoramatour am Start.
Zusammen mit dem Elbe-Schrammstein-Lauf (370 Teilnehmer) haben 2300 Sportler im Rahmen der Tour sportlich die Nationalparkregion erkundet. So viele Teilnehmer hatte die Tour noch nie.

Und trotzdem, bei der Organisation, den Helfern, der Region und der phantastischen Verpflegung hat die Veranstaltung noch weit mehr Teilnehmer verdient! Sind die Strecken wirklich zu schwer? Leichtere Strecken sich nicht zu haben, außerdem kommt man langsam auch ans Ziel. Ist es die geographische Randlage? Nach den Gründen wir gesucht.
Und ehrlich, bei dem organisatorischen Aufwand wäre ohne das Geld der Sparkasse diese Tour nicht durchführbar. Wir finden dies ist eine sehr gute Investion der Sparkasse.

Ist das nicht traurig, nach Jahren guter Partnerschaft kann sich die AOK-Plus ihre Unterstützung für die Panoramatour nicht mehr leisten. Das gleiche Problem hat Erdinger Alkoholfrei. So haben wir das Bier für unsere Sportler eben selbst gekauft. Was passiert, wenn unsere Sportler zukünftig nun beide Firmen meiden werden?

Blos gut, das es da noch die zuverlässige Hilfe der Stadt Sebnitz, Hinterhermsdorf, der TDS und die vielen tollen fleißigen Helfern gibt. Großes Danke!

Almut Dreßler und Martin Ahlburg vom Verein "Die Laufpartner" aus Berlin verteidigen ihre Vorjahressiege und gewinnen die Gesamtwertung der 53 km Sparkassen Etappentour in der Disziplin Laufen.

Christine Geffert aus Holzminden (Niedersachsen) und Sven-Torsten Böttcher aus Dessau gewinnen die Gesamtwertung der 53 km Sparkassen Etappentour in der Disziplin Walken.

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Rückblick 2017

2. Elbe-Schrammstein-Lauf - 05. August 2017

Der Start zum 2. Elbe-Schrammstein-Lauf am 05-08-2017 in Bad Schandau.Medaille zum Elbe-Schrammstein-Lauf
Der Start zum 2. Elbe-Schrammstein-Lauf am 05.08.2017 in Bad Schandau. Weitere Fotos in der Galerie.
Die Medaille vom 2. Elbe-Schrammstein-Lauf.

Das Video vom Teilnehmer Hendrik Graf

21,1 km Halbmarathon-Lauf

10 km Lauf

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Wetter : 09.00 Uhr 18 °C, gegen 12.00 Uhr in der Sonne 28 °C, windig

370 Teilnehmer aus ganz Deutschland, Südafrika, Niederlande, Schweiz sowie der Tschechischen Republik waren zu Gast beim 2. Elbe-Schrammstein-Lauf in Bad Schandau. Sie waren beeindruck von der guten Organisation und der schönen Landschaft. Ein Großteil der Teilnehmer war sehr neugierig auf das Event. Schließlich wurde die Erstauflage zur „Besten neuen Laufveranstaltung“ des Jahres 2016 gewählt.

Allein eine Drittel der Gäste nahm eine Anreise von über 200 km auf sich. Dies ist sehr beachtlich, da Bad Schandau doch am äußersten Rand von Deutschland liegt.

Bei den 8 Wettbewerben waren 42 Plätze auf dem Siegerpodest zu vergeben, auf dem dann Sportler aus 8 von 15 Ländern vertreten waren.

Die weiteste Anreise nahmen Adina und Paul Krüger aus Stellenbosch am Westkap von Südafrika auf sich. Sie haben beim letzten Berlin-Marathon am Messestand der Sparkassen Panoramatour einen Flyer vom Elbe-Schrammstein-Lauf gefunden und sich daraufhin entschlossen diesen Lauf gleich mit einem Urlaub in Dresden und der Sächsischen Schweiz zu verbinden.

Auf der amtlich vermessenen Strecke wurde es nicht einfach, sehr gute Laufzeiten zu erzielen. Der oft heftiger wehende Wind und die gegen Mittag immer stärker drückende Sonne verlangte den Sportlern einiges an Willensstärke ab. Für 2018 werden die Getränkepunkte von 6 auf 8 erhöht.

Als neuer Termin für die 3. Auflage ist Samstag, der 5. Mai 2018 geplant. Mit dem Frühlingstermin möchte man zeitlich etwas Abstand zur Panoramatour gewinnen und möglichen hochsommerlichen Temperaturen, sowie den Einschulungsterminen ausweichen.

Bevor es aber soweit ist, startet am kommenden Wochenende in Königstein, Bad Schandau und Hinterhermsdorf die 9. Sparkassen Panoramatour. Online-Voranmeldungen hierzu sind bis Mittwoch noch möglich.

Einen herzlichen Dank an die fleißigen Helfer, welche ab früh 04.00 Uhr für einen möglichst reibungslosen Ablauf sorgten.

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Die Medaillen zum Elbe-Schrammstein-Lauf und zur Sparkassen Panoramatour

Medaillenband zum Elbe-Schrammstein-Lauf und Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz
Die Medaillen zum Elbe-Schrammstein-Lauf und zur Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz

Medaillenteller

Bei 3 Starts gibt es zusätzlich einen Medaillenteller am Sonntag beim Urkundendruck.

Rückblick 2016

* Video vom Freitag, den 05.08.2016 - 1. Elbe-Schrammstein-Lauf
* Video vom Samstag, den 06.08.2016 - Nationalpark-Querung
* Video vom Sonntag, den 07.08.2016 - Grenzlauf
Quelle: Hendrik Graf

8. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 05. bis 07. August 2016

Durch die Elbe verbunden

Hamburger Tränen im Gebirge
Erleichtert, froh, zufrieden und überglücklich so fühlten sich die Sportler, welche das Ziel der 8. Sparkassen PanoramaTOUR erreicht haben. 19 verschiedene Lauf-, Radfahr-, Walk- und Wanderangebote standen zur Auswahl.

Gezeichnet von den vielen Höhenmetern und dem Auf und Ab der Strecken, aber belohnt mit wunderbaren Aus- und Einblicken in die Felsen der Sächsisch-Böhmischen Schweiz, gab es zum Abschluss am Sonntag eine voller Emotionen, tränenreiche Siegerehrung. Diese wurde moderiert durch die Fernsehlegende ADI.

1. Tag
Begonnen hatte alles am Freitagabend in Krippen mit dem 1. Elbe-Schrammstein-Lauf. Gestartet wurde direkt an der Elbe. Gleich 451 Sportler versuchten sich an den für die Region sehr flachen 5, 10 und 21,1 km langen Strecken, welche bis ins Nachbarland Tschechien führten.

Die beiden Berliner Sieger auf der amtlich vermessenen 10 km Laufdistanz zeigten sich sehr angetan über die Organisation. Martin Ahlburg schaffte die Strecke in 34:59,3 Min. knapp vor Gerrit Wegener mit 34: 59,7 und dem Geraer Rennsteiglaufsieger Sebastian Seyfarth (36:39).  Die Damensiegerin kam aus Berlin und hieß Dorina Schmidt in 38:52 min. vor Almut Dreßler (Berlin) in 41:16 und Anne Gründler 42:11.

6 Stunden zur Anreise benötigten die beiden Hessen Tobias Eise und Lena Becker von der TGV Schotten. Belohnt wurden Sie für Ihre Mühe mit den ersten Plätzen in der Damen und Herren-Wertung beim 5 km Lauf. Ihre Zeiten 17:42 und 18:46 min.

Klarer Sieger in 1:21:34 h beim Elbe-Halbmarathon wurde der 56-jährige Roland Geissler aus Lauchhammer bei den Männern und Jennifer Weigt aus Potsdam bei den Frauen in 1:33:04 h.

2. Tag
Den zweiten Tag der Sparkassen PanoramaTOUR nutzten 815 Sportler zur sportlichen Betätigung. Besonders begehrt waren hier die 50, 60 und 110 km Radtouren, sowie die laufende und walkende Querung des Nationalparks mit den Starts in Bad Schandau.

Andreas Ahlburg schaffte die mit 620 Höhenmetern gespickte 30 km Tour von Bad Schandau über die Affenstein-Promenade nach Hinterhermsdorf in 2:03:43 h Stunden vor seinem Gemeinschaftskamerad Gerrit Wegener (2:05:55) und dem Geraer Sebastian Seyfarth (2:11:40). Bei den Frauen ging der Sieg an die Berlinerin Almut Dreßler in 2:30:45 h vor der Merseburgerin Constanze Quenzel (2:40:54) und Anne Gründler aus Adelsberg (2:43:21).

Das 16 km Einzelzeitfahren in Hinterhermsdorf gewann der Erfurter Steffen Lenger in 25:03 min. vor dem Dresdener Sven Holstein (25:40) und Andre Eichhorn (25:53). Bei den Frauen gab es durch die Dresdenerin Sandra Reinfried einen Sieg in 31:26 min. vor der Berlinerin Eileen Kanis (32:20) und der Cottbuserin Lisa Poller (33:17).

3. Tag
Am dritten Veranstaltungstag bereitete Hinterhermsdorf mit seinen vielen zuverlässigen Helfern, weiteren 313 Sportlern einen phänomenalen Empfang. Gegenüber 2015 war die Tour für die Sportler sicher etwas leichter zu bewältigen, denn es war sagenhafte 20°C kälter als am Hitzewochenende des Jahres 2015.

Den 15 km Deutsch-Tschechischer Grenzlauf gewann wiederum der Berliner Martin Ahlburg in 54:38 min. vor Gerrit Wegener (55:38) und Sebastian Seyfarth (59:11), die auch in dieser Reihenfolge in der Wertung des 55 km Etappenlaufes dieser 3 Tage die Plätze einnahmen. Bei den Frauen war es Almut Dreßler vor Anne Gründler und Claudia Beckert aus Dresden. Den 15 km Lauf gewann Dreßler (1:05:06 h) vor der Dresdenerin Susann Scholz (1:11:33) und Anne Gründler(1:13:33).

Das 12 km Mountainbike Einzelzeitfahren sah einen klaren Sieger durch Andre Eichhorn (25:08 Min.) vor den Berlinern Heiko Rudolph (26:38) und Patrick Oelschlegel (27:48).

1.579 Sportler waren am Start
Auf Grund der exzellenten Organisation muss 2017 insbesondere in Krippen, hier sind die Strecken fast flach und somit viel leichter zu bewältigen und Bad Schandau, durch den kürzeren Anreiseweg, mit weit mehr Teilnehmern gerechnet werden. Somit werden bei der Beherrschung der Parkplatzsituation in beiden Orten neue Lösungen benötigt, damit überhaupt mehr Teilnahmen möglich sind.
Es ist wirklich sehr Schade, dass in Hinterhermsdorf durch seine geographische Lage, die Strecken so anspruchsvoll sind und damit von einigen Sportlern gemieden wird.

Gesamtleiter Hans-Joachim Weidner vom Veranstalter Lausitzer-Sportevents e.V. zeigte sich wiederum begeistert von der Hilfsbereitschaft der Sebnitz/Hinterhermsdorfer Helfer, um Marion Berger, Jens Willmuth und Jan Koberger vom DRK, sowie der Stadt Bad Schandau mit Peter Bachmann. Denn 19 verschieden Strecken mit 16 Verpflegungspunkten wollen fehlerfrei gekennzeichnet und organisiert sein. Da hilft die Unterstützung der Ostsächsische Sparkasse und der AOK-Plus als Partner ungemein, um dieses beliebte Programm  sicherzustellen, so Weidner.

Die Sportler sollen wiederkommen. „Auch an der Verpflegung werden wir nie sparen“, so sagt die Verpflegungsverantwortliche Sawitree Telke. Ein voller Bauch ist satt und zufrieden. Die Radverpflegung umfasste 58 verschieden Speisen, so von der Salzbrezel über Erdbeerkompott, Spreewälder Gurke bis zum Wildgulasch.

Bei der Siegerehrung zum 55 km Etappen-Lauf hatte ich Tränen in den Augen berichtete der Org.-Chef, so toll war die Stimmung unter den Sportlern im Festzelt. Aber noch rührender war es für die auf dem Treppchen stehenden Sportler. Rita Klug von der SB HASPA Hamburg mit weiteren Vereinsmitgliedern zahlreich aus Hamburg angereist, benötigte gleich mehrere Taschentücher zur Trocknung Ihrer Freudentränen. Sie belegte den 3. Platz in der weiblichen Altersklasse W60. Schön, dass Sportler vom Unterlauf der Elbe am Oberlauf der Elbe zu Gast waren.

Kritisch allerdings muss man die mangelnde Flexibilität so mancher Hotel und Pensionsbetreiber sehen, die oft nicht in der Lage waren den Helfern und Sportlern bei ihrer frühen Anreise zu den Wettkämpfen auch ein entsprechendes Frühstück zu kredenzen.

Funktions-T-Shirt zur PanoramatourDas Radtrikot zur PanoramatourDas Teilnehmer-T-Shirt zur Panoramatour

Funktions-T-Shirt 2016
Rad-Trikot 2016
Teilnehmer-T-Shirt 2016

Rückblick 2015

7. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 07. bis 09. August 2015

Alle 6 Auflagen wurden in die Liste der TOP-TEN Sportveranstaltungen in Deutschlands gewählt!

Dieses Jahr waren in Hinterhermsdorf 1.164 Sportler und beim Festungslauf in Königstein 503 Sportler am Start. Bei fast 40°C im Schatten ist diese Menge an Startern sehr beachtlich! Deshalb gilt allen Sportlern unsere Hochachtung für Ihre sportlichen Leistung und Ihr Durchhaltevermögen bei dieser Hitze. Insbesondere bedanken wir uns bei allen Helfern die der Hitze trotzten und zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben. Tausende von Wespen erschwerten insbesondere den Helfern an den Verpflegungsstellen Ihre Arbeit. Die wohl sportlich beste Leistung vollbrachte Nicole Kruhme vom Rennsteiglaufverein Gehlberg-Oberhof. Als Gesamtsiegerin der Frauen des Etappen-Laufes ließ Sie nur 2 Herren den Vortritt!




Rückblick 2014

6. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 08. bis 10. August 2014

Imagemappe PanoramaTOUR 2014

Die Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz bot tolle Aussichten und beste Organisation

Eine Bürgermeisterin im sportlichen Einsatz

Mit einem Startort hat ein Veranstalter schon meist genug zu tun, bei der Sparkassen-Panoramatour sind es derer sogar drei, Königstein, Bad Schandau und Hinterhermsdorf. Wenn alles zur Zufriedenheit für die Sportler ablaufen soll, ist somit viel Planung und Absprache erforderlich. In Hinterhermsdorf hatte Bürgermeisterin Marion Berger die organisatiorischen Fäden in der Hand. Gesamtleiter Hans-Joachim Weidner vom Lausitzer-Sportevent e.V. ist begeistert : "Solche Bürgermeister wünschte ich mir für alle unsere Sportevents. Frau Berger war überall, zuerst organisiert Sie fast alle Helfer die in diesem Ort notwendig waren, dann passt sie auf, ob die Zielverpflegung schon einsatzbereit ist, danach steht sie als Streckenposten an einer Straßensperrung und schaut, dass Ihre Helfer auch nicht verdursten.
Das hochsommerliche, schwühlwarme, sonnige Wetter von bis zu 30 °C verlangte von allen Teilnehmern und Helfern einiges an Überwindung und Ausdauer ab. So macher Erststarter war überrascht von den über tausend zu überwindenden Höhenmetern. Ein Blick auf die Internetseite www.tour-saechsische-schweiz.de wäre hier sicher hilfreich gewesen.

Beim Familiensportfest in der Felsenlandschaft der Sächsischen Schweiz wird mit 21 Angeboten im Laufen, Walken, Wandern und Radeln für sportliche Vielfalt gesorgt. Insbesondere Familien finden für jedes Alter und jedem Fitnesszustand etwas im Programm.

Kontrolle ist alles, so sagt der Chef Hans-Joachim Weidner. Er muss es wissen, denn schließlich ist er auch Leiter des Orgstabes beim Spreewald-Marathon mit seinen 11.000 Teilnehmern. Wissen, erahnen, wo der Schuh drücken könnte, das ist die Kunst in der Wettkampforganisation. Immer dort zu sein, wo es brennen könnte, denn nicht jeder Helfer ist so erfahren wie er.

Werden die Radler die Radtourenstrecken auch selbstständig finden? Also Radstrecke noch einmal abfahren und prüfen. Harald Liebnitzky vom Gasthof Bahra wartet schon und hat noch Fragen zur Strecke. Er hilft das dritte Jahr mit. Bei ihm wird es für jeden Radsportler ein warmes Mittagessen geben.
Freitagabend, fast 19.00 Uhr, es ist noch etwas Zeit bis zum Dunkelwerden. Sportlich geht es in Bad Schandau hinauf die Treppen zum Lutherdenkmal. Hier waren die Streckenkennzeichner noch nicht. Also gleich selbst noch die Hinweispfeile anbringen, dies spart dem Team am Samstagmorgen Zeit.
Samstagfrüh an der Elbe, warten auf Stammsprecher ADI aus Berlin. ADI kam gut über die Autobahn und ist viel zu zeitig, schon 06.30 Uhr, am Hotel Elbresidenz. Achim Weidner hält schon Kaffee für den 76-jährigen bereit, dann Einweisung der neuen Helfer an der Elb-Verpflegungsstelle. 09.50 Uhr gleich ist Start, sind die Ordner an der Querung der Bundesstaße schon vor Ort? An der Einbiegung zum Kurpark fehlt immer noch der Einweiser. Oliver Arlt ein fleißiger Helfer aus dem Spreewald übernimmt kurzfristig diese Aufgabe, eigentlich war er für den Gepäcktransport eingeteilt. Dieser kann noch warten, schließlich benötigen die Sportler mindestens 2 Stunden bis ins Ziel nach Hinterhermsdorf. 10.00 Uhr Start, alles läuft so wie gewünscht. Dann fährt Weidner ins höher gelegene Ostrau, am oberen Ende der Treppen. Die Ordner sind vor Ort, ja, blos gut, hier hilft der Gesamtleiter des Europamarathons in Görlitz, Detlef Lübeck mit seiner Freundin Petra Vassmers. Man kennt sich und hilft sich gegenseitig. An der Falkensteinschänke ist der Posten noch nicht da. Der Chef ordnet also selbst und begrüßt seine Sportler.

Gedankensprünge

Es ist heiss, ob das Wasser an den Verpflegungspunkten reichen wird? Die letzten Sportler in Bad Schandau und am Falkenstein sind durch. Die übrig gebliebenen Getränke werden eingepackt und auf weiter hinten liegende Wasserstellen verteilt.

Toll das man durch den Nationalpark laufen darf, jedoch ist hier die Organisation besonders aufwendig

Die Organisation der Lauf-, Walking- und Wanderstrecken durch den Nationalpark ist umständlich und somit für die Helfer sehr zeitaufwendig. Die Strecken dürfen nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad gekennzeichnet werden. Somit verbieten sich auch große Schilder als Orientierungshilfsmittel in der schönen Landschaft. PKW als Hilfsmittel dürfen nicht genutzt werden. Dies gilt auch für die Streckenposten und Helfer an den Verpflegungspunkten. So macher Helfer ist bis zu 1,5 Stunden zu Fuß zu seinem Standort unterwegs, um den Sportlern den richtigen Weg zu leiten.

Mittlerweile ist das Gepäck und auch die ersten Sportler im Ziel. Oliver Arlt und Holger Kanisch aus Lauchhammer haben derzeit nichts mehr zu tun. Beide nehmen sich die freundlicherweise von der Stadtverwaltung Sebnitz zur Verfügung gestellten E-Bikes und beginnt mit der Streckenausschilderung für die Wettbewerbe am Sonntag. Achim Weidner lobt die Unermüdlichkeit seines Olivers und Holgers. Zusammen mit Jan Koberger vom DRK Sebnitz haben Sie die Strecken meisterliche gekennzeichnet. Es hat jeder Sportler ins Ziel gefunden.

Für die 54 km beim 3-Etappenlauf benötigte der zweimalige Vizesieger der Jahre 2012 und 2013 Sebastian Seyfarth vom 1. SV Gera 03:54:14 Stunden. Er freute sich riesig über seinen ersten Sieg. Vizesieger wurde Stefan Neidhardt vom Rennsteiglaufverein Suhl in 03:58:14 h vor Tom Thurley vom Caputher SV 1881 in 04:04:58.

Die Sieger

Im Damenwettbewerb war Erika Chaari aus Rheinhessen in 04:54:52 h die Schnellste. Zweite wurde die 55-jährige Birgit Gruner vom TSV Germania Neustadt/Orla in 04:58:56 vor der Schweizerin Katja Schulze, LSV Basel in 05:03:58.

Beim Etappenwalken hieß der Sieger Sven-Torsten Böttcher. Der Dessauer benötigte für die 48 km Strecke 05:59:40 h. 50 km Geher-Olympiasieger von Mexiko 1968 Christoph Höhne (Fürstenwalde) zeigte sich mit seinen über 73 Jahren noch sportlich sehr fit und erwalkte sich den 2. Platz (06:03:54 h). Bei den Frauen freute sich die Vorjahresdritte Monika Woll aus dem Niedersächsen Bad Harzburg über ihren Sieg (07:13:16 h).

DANKE

Ohne die tolle Unterstützung der fleißigen Helfer aus Hinterhermsdorf und der Tourismus- und Dienstleistungsgesellschaft Sebnitz mbH, des DRK-Kreisverbandes Sebnitz, die Feuerwehren Ottendorf, Hinterhermsdorf und Altendorf , sowie vieler anderer Unterstützer, würden wir in Hinterhermsdorf gar nicht mehr starten, so Achim Weidner. Ich bin mit dem Ablauf vollauf zufrieden und dies bin ich selten, sagt er lachend.

Sein besonderer Dank gilt der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und der AOK-Plus Sachsen-Thüringen für Ihre finanzielle Unterstützung zur 6. SPARKASSEN Panoramatour Sächsische Schweiz. Nur gemeinsam ist es möglich, solche umfangreichen Veranstaltungen zu meistern.

Rückblick 2013

5. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 09. bis 11. August 2013

Die Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz wächst!

Den fünften Teilnehmerrekord nacheinander kann die Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz verzeichnen. Nach 1.173 Teilnehmern im Jahr 2011 und 1.348 Sportlern 2012 starteten in diesem Jahr 1.552 Gäste beim Familiensportevent. 900 Läufer, 498 Radsportler, 100 Walker und 54 Wanderer waren in Hinterhermsdorf, Bad Schandau und Pirna beteiligt. In den Disziplinen Laufen, Radeln, Walken und Wandern konnte der freizeitsportlich Interessierte aus 25 verschieden Möglichkeiten wählen.

Nachdem am Freitagnachmittag 8 Stunden Starkregen die 1. Etappe, den Königsteiner Festungslauf, zum Schwimmen gebracht hat, zeigte sich das Wetter an den anderen beiden Sporttagen mit ca. 24 °C und lachender Sonne sehr sportlerfreundlich. Zum Glück mussten die Teilnehmer nicht mehr mit der Hitze der vergangenen Wochen kämpfen. Spätestens am Sonntag zauberte nach Erreichen des Weifberges in Hinterhermsdorf und der anschließenden tollen Aussicht über die Berge der Sächsischen Schweiz jedem Sportler ein Lächeln in das von den Anstrengungen gezeichneten Gesichtern.

Für die 53 km beim Etappenlauf benötigte der Sieger Andre Fischer vom TSV Dresden 03:24:49 h. Vizesieger wie 2012 wurde Sebastian Seyfarth vom 1. SV Gera in 03:4:39 h vor Stefan Neidhardt Rennsteiglaufverein Suhl (03:37:02 h).

Im Damenwettbewerb war Joyce Moewius aus Berlin in 04:26:36 h die Schnellste. Zweite wurde Annett Völlmar aus Dresden (04:28:01) h vor der aus Bayern kommenden Jutta Kratzel, SGB Stadtsteinach (04:40:01) h

Das erstmalig ausgetragene Etappenwalken fand auch seine Liebhaber. Der Thüringer Jens Thiele vom SV Stockhütte beherrschte die Konkurrenz. Für die 47 km benötigte er 05:29:10 h. Der 50 km Geher-Olympiasieger von Mexiko 1968 Christoph Höhne (Fürstenwalde) zeigte sich mit seinen über 72 Jahren (25 Jahre älter als der Sieger) noch sportlich sehr fit und erwalkte sich den 2. Platz (05:41:16 h). Das Walken auch etwas für die „Jugend“ ist, zeigt der 3. Platz von Andreas Fabian (35 Jahre) aus Oranienburg, (05:45:28 h).

Bei den Frauen freute sich die aus Blankenfelde bei Berlin kommende Siegerin Britta Ullmann mit Tränen in den Augen über Ihren Erfolg (06:25:57 h). Sabine Rischow auch aus Blankenfelde wurde 2. in 6:39:18 h. Aus dem Niedersächsischen Bad Harzburg kam die Drittplatzierte Monika Woll (06:47:12 h).

Rückblick 2011

3. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 12. bis 14. August 2011

1.173 Teilnehmer waren ein- oder mehrmals am Start

Sonne und die volle Regenpalette, vom Nieselregen bis zum Wolkenbruch waren Begleiter der 3. SPARKASSEN Panoramatour Sächsische Schweiz. Dazu waren viele Höhenmeter zu meistern. Tolle Aussichten zauberten dann aber doch ein Lächeln in das von den Anstrengungen gezeichneten Gesichtern. Wir hoffen fast jeden Sportler mit Begeisterung nach Hause geschickt zu haben.

Wir bedauern es sehr, dass durch das Streuen von Reizzwecken im Gebiet Obervogelgesang 20 Radsportler am Sonntag dort einen Platten hatten. Wir haben Anzeige, wegen groben Eingriff in den Straßenverkehr erstattet. Sportler die davon Betroffen waren melden sich bitte bei uns.

Berichte und Meinungen zur 3. Panoramatour

Jan Götzelt:
Liebe Sportfreunde, ein großes Lob und besten Dank an die Organisatoren und vielen Helfer für fantastische Lauftage. Es hat riesen Spass gemacht - gute, familiäre Atmosphäre, landschaftlich reizvolle Strecken (Berglaufen gehört nun mal in diesem Gebiet dazu) und umfasende Betreuung an den Strecken. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen und vielleicht kann ich meine Familie auch für eine Wanderung oder Radtour begeistern, denn euer vielseitiges Programm lädt dazu geradezu ein, und es müssen ja nicht immer 3 reine Lauftage sein. Macht weiter so und viel Erfolg für die nächste Auflage.

Wolfgang (Walker):
Zuerst einmal ein ganz großes Dankeschön für die Organisation an Euch und alle Helfer. Eigentlich gab es nichts auszusetzen. Was sollte auch besser gemacht werden? - ich weiß es nicht. Na ja, beim Wolkenbruch auf der 23,9 km Walking-Strecke hätte am 1. Verpflegungspunkt ein heißer Kaffe oder Tee gut getan. Aber wer soll denn das so schnell hinbekommen. Dieses Danke an Euch ist nicht allein meine Meinung, sondern die aller Menschen mit den zwei Stöcken. Wenn es mir nicht gefallen hätte, würde ich nicht wiederkommen.

Michael Koch:
Wir Michael Koch und Günter Koll möchten uns bei dem Veranstalter und den vielen Helfern bedanken für die hervorragend gut organisierten Lauf durch die Sächsische Schweiz. Leider stürzte mein Sportfreund Günter ungefähr nach der Hälfte der Strecke. Am nächsten Med-Punkt wurde ihm aber sofort geholfen und die Schürfwunde am linken Arm verbunden. Wir liefen gemeinsam weiter und an der nächsten Verpflegungsstelle wurde über Funk nachgefragt wie es ihm geht. Das fanden wir wirklich sehr lobenswert. Im Ziel in Hinterhermsdorf wurde die Wunde von Günter noch einmal vom Medizinischen Dienst betrachtet und festgestellt, das er in die Klinik nach Sebnitz zwecks weiterer Versorgung gebracht werden muß. Dort wurde er dann behandelt und wir fuhren von dort zurück. Günter ist ein sehr erfahrener Läufer (31 x Rennsteiglauf) und es war ihm fast peinlich durch seine kurze Unaufmerksamkeit zu stürzen. Dadurch war es uns leider nicht möglich an der Siegerehrung teilzunehmen.
Trotz alledem war der Lauf durch die beeindruckende Landschaft ein tolles Erlebnis.

Susanne Hecht:
Liebe Damen und Herren des Veranstaltungsteams, als Berliner Flachländer haben wir den ersten Schock der anmutigen Berge der Sächsischen Schweiz einigermaßen verkraftet Trotz der Strapazen 30 Kilometer im Gebirge zu laufen, waren meine Freundin und ich einfach nur begeistert von der Veranstaltungen und kommen glatt im nächsten Jahr wieder! Mit herzlichen und ungeduldigen Grüßen aus Berlin

Weitere Berichte im Internet

- Bericht von Birgit Riedl