26.-28.01.2018
Hallen-
marathon
Senftenberg
11.02.2018
Frostwiesen
-Lauf
Burg(Spreewald)
23.-25.03.2018
Schnee-
glöckchenlauf
Ortrand
20.-22.04.2018
Spreewald-
Marathon
Burg-Lübbenau
04.06.2017
Lausitz-
Marathon
Klettwitz
07.-09.07.2017
Lausitzer
Seenland 100
Großräschen
Lausitzer
Sportevents

05.08.2017
Elbe-Schramm-
stein-Lauf
Bad Schandau
11.-13.08.2017
Sparkassen

Panoramatour
Sächsische Schweiz
Sebnitz-Hinterhermsdorf
Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz - das Familienevent für Läufer, Wanderer, Walker und Radler

Historie - Bilder - Fotoshop

7. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 07. bis 09. August 2015

Hier sind die Bilder des Jahres 2015 zu sehen.


Die Sparkassen Panoramatour startete vom 07. bis 09. August 2015 zum 7. Mal.
Alle 6 Auflagen wurden in die Liste der TOP-TEN Sportveranstaltungen in Deutschlands gewählt!

Dieses Jahr waren in Hinterhermsdorf 1.164 Sportler und beim Festungslauf in Königstein 503 Sportler am Start. Bei fast 40°C im Schatten ist diese Menge an Startern sehr beachtlich! Deshalb gilt allen Sportlern unsere Hochachtung für Ihre sportlichen Leistung und Ihr Durchhaltevermögen bei dieser Hitze. Insbesondere bedanken wir uns bei allen Helfern die der Hitze trotzten und zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben. Tausende von Wespen erschwerten insbesondere den Helfern an den Verpflegungsstellen Ihre Arbeit. Die wohl sportlich beste Leistung vollbrachte Nicole Kruhme vom Rennsteiglaufverein Gehlberg-Oberhof. Als Gesamtsiegerin der Frauen des Etappen-Laufes ließ Sie nur 2 Herren den Vortritt!




6. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 08. bis 10. August 2014

Imagemappe PanoramaTOUR 2014

Die Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz bot tolle Aussichten und beste Organisation

Eine Bürgermeisterin im sportlichen Einsatz

Mit einem Startort hat ein Veranstalter schon meist genug zu tun, bei der Sparkassen-Panoramatour sind es derer sogar drei, Königstein, Bad Schandau und Hinterhermsdorf. Wenn alles zur Zufriedenheit für die Sportler ablaufen soll, ist somit viel Planung und Absprache erforderlich. In Hinterhermsdorf hatte Bürgermeisterin Marion Berger die organisatiorischen Fäden in der Hand. Gesamtleiter Hans-Joachim Weidner vom Lausitzer-Sportevent e.V. ist begeistert : "Solche Bürgermeister wünschte ich mir für alle unsere Sportevents. Frau Berger war überall, zuerst organisiert Sie fast alle Helfer die in diesem Ort notwendig waren, dann passt sie auf, ob die Zielverpflegung schon einsatzbereit ist, danach steht sie als Streckenposten an einer Straßensperrung und schaut, dass Ihre Helfer auch nicht verdursten.
Das hochsommerliche, schwühlwarme, sonnige Wetter von bis zu 30 °C verlangte von allen Teilnehmern und Helfern einiges an Überwindung und Ausdauer ab. So macher Erststarter war überrascht von den über tausend zu überwindenden Höhenmetern. Ein Blick auf die Internetseite www.tour-saechsische-schweiz.de wäre hier sicher hilfreich gewesen.

Beim Familiensportfest in der Felsenlandschaft der Sächsischen Schweiz wird mit 21 Angeboten im Laufen, Walken, Wandern und Radeln für sportliche Vielfalt gesorgt. Insbesondere Familien finden für jedes Alter und jedem Fitnesszustand etwas im Programm.

Kontrolle ist alles, so sagt der Chef Hans-Joachim Weidner. Er muss es wissen, denn schließlich ist er auch Leiter des Orgstabes beim Spreewald-Marathon mit seinen 11.000 Teilnehmern. Wissen, erahnen, wo der Schuh drücken könnte, das ist die Kunst in der Wettkampforganisation. Immer dort zu sein, wo es brennen könnte, denn nicht jeder Helfer ist so erfahren wie er.

Werden die Radler die Radtourenstrecken auch selbstständig finden? Also Radstrecke noch einmal abfahren und prüfen. Harald Liebnitzky vom Gasthof Bahra wartet schon und hat noch Fragen zur Strecke. Er hilft das dritte Jahr mit. Bei ihm wird es für jeden Radsportler ein warmes Mittagessen geben.
Freitagabend, fast 19.00 Uhr, es ist noch etwas Zeit bis zum Dunkelwerden. Sportlich geht es in Bad Schandau hinauf die Treppen zum Lutherdenkmal. Hier waren die Streckenkennzeichner noch nicht. Also gleich selbst noch die Hinweispfeile anbringen, dies spart dem Team am Samstagmorgen Zeit.
Samstagfrüh an der Elbe, warten auf Stammsprecher ADI aus Berlin. ADI kam gut über die Autobahn und ist viel zu zeitig, schon 06.30 Uhr, am Hotel Elbresidenz. Achim Weidner hält schon Kaffee für den 76-jährigen bereit, dann Einweisung der neuen Helfer an der Elb-Verpflegungsstelle. 09.50 Uhr gleich ist Start, sind die Ordner an der Querung der Bundesstaße schon vor Ort? An der Einbiegung zum Kurpark fehlt immer noch der Einweiser. Oliver Arlt ein fleißiger Helfer aus dem Spreewald übernimmt kurzfristig diese Aufgabe, eigentlich war er für den Gepäcktransport eingeteilt. Dieser kann noch warten, schließlich benötigen die Sportler mindestens 2 Stunden bis ins Ziel nach Hinterhermsdorf. 10.00 Uhr Start, alles läuft so wie gewünscht. Dann fährt Weidner ins höher gelegene Ostrau, am oberen Ende der Treppen. Die Ordner sind vor Ort, ja, blos gut, hier hilft der Gesamtleiter des Europamarathons in Görlitz, Detlef Lübeck mit seiner Freundin Petra Vassmers. Man kennt sich und hilft sich gegenseitig. An der Falkensteinschänke ist der Posten noch nicht da. Der Chef ordnet also selbst und begrüßt seine Sportler.

Gedankensprünge

Es ist heiss, ob das Wasser an den Verpflegungspunkten reichen wird? Die letzten Sportler in Bad Schandau und am Falkenstein sind durch. Die übrig gebliebenen Getränke werden eingepackt und auf weiter hinten liegende Wasserstellen verteilt.

Toll das man durch den Nationalpark laufen darf, jedoch ist hier die Organisation besonders aufwendig

Die Organisation der Lauf-, Walking- und Wanderstrecken durch den Nationalpark ist umständlich und somit für die Helfer sehr zeitaufwendig. Die Strecken dürfen nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad gekennzeichnet werden. Somit verbieten sich auch große Schilder als Orientierungshilfsmittel in der schönen Landschaft. PKW als Hilfsmittel dürfen nicht genutzt werden. Dies gilt auch für die Streckenposten und Helfer an den Verpflegungspunkten. So macher Helfer ist bis zu 1,5 Stunden zu Fuß zu seinem Standort unterwegs, um den Sportlern den richtigen Weg zu leiten.

Mittlerweile ist das Gepäck und auch die ersten Sportler im Ziel. Oliver Arlt und Holger Kanisch aus Lauchhammer haben derzeit nichts mehr zu tun. Beide nehmen sich die freundlicherweise von der Stadtverwaltung Sebnitz zur Verfügung gestellten E-Bikes und beginnt mit der Streckenausschilderung für die Wettbewerbe am Sonntag. Achim Weidner lobt die Unermüdlichkeit seines Olivers und Holgers. Zusammen mit Jan Koberger vom DRK Sebnitz haben Sie die Strecken meisterliche gekennzeichnet. Es hat jeder Sportler ins Ziel gefunden.

Für die 54 km beim 3-Etappenlauf benötigte der zweimalige Vizesieger der Jahre 2012 und 2013 Sebastian Seyfarth vom 1. SV Gera 03:54:14 Stunden. Er freute sich riesig über seinen ersten Sieg. Vizesieger wurde Stefan Neidhardt vom Rennsteiglaufverein Suhl in 03:58:14 h vor Tom Thurley vom Caputher SV 1881 in 04:04:58.

Die Sieger

Im Damenwettbewerb war Erika Chaari aus Rheinhessen in 04:54:52 h die Schnellste. Zweite wurde die 55-jährige Birgit Gruner vom TSV Germania Neustadt/Orla in 04:58:56 vor der Schweizerin Katja Schulze, LSV Basel in 05:03:58.

Beim Etappenwalken hieß der Sieger Sven-Torsten Böttcher. Der Dessauer benötigte für die 48 km Strecke 05:59:40 h. 50 km Geher-Olympiasieger von Mexiko 1968 Christoph Höhne (Fürstenwalde) zeigte sich mit seinen über 73 Jahren noch sportlich sehr fit und erwalkte sich den 2. Platz (06:03:54 h). Bei den Frauen freute sich die Vorjahresdritte Monika Woll aus dem Niedersächsen Bad Harzburg über ihren Sieg (07:13:16 h).

DANKE

Ohne die tolle Unterstützung der fleißigen Helfer aus Hinterhermsdorf und der Tourismus- und Dienstleistungsgesellschaft Sebnitz mbH, des DRK-Kreisverbandes Sebnitz, die Feuerwehren Ottendorf, Hinterhermsdorf und Altendorf , sowie vieler anderer Unterstützer, würden wir in Hinterhermsdorf gar nicht mehr starten, so Achim Weidner. Ich bin mit dem Ablauf vollauf zufrieden und dies bin ich selten, sagt er lachend.

Sein besonderer Dank gilt der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und der AOK-Plus Sachsen-Thüringen für Ihre finanzielle Unterstützung zur 6. SPARKASSEN Panoramatour Sächsische Schweiz. Nur gemeinsam ist es möglich, solche umfangreichen Veranstaltungen zu meistern.

5. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 09. bis 11. August 2013

Bilder vom 16 km Rad-Einzelzeitfahren

Bilder von der Wende im Kahtal beim 21,1 km Halbmarathon-Lauf

Impressionen von der 5. Auflage der Panoramatour 2013 Quelle: Ute Horn

Die Sparkassen Panoramatour Sächsische Schweiz wächst!

Den fünften Teilnehmerrekord nacheinander kann die Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz verzeichnen. Nach 1.173 Teilnehmern im Jahr 2011 und 1.348 Sportlern 2012 starteten in diesem Jahr 1.552 Gäste beim Familiensportevent. 900 Läufer, 498 Radsportler, 100 Walker und 54 Wanderer waren in Hinterhermsdorf, Bad Schandau und Pirna beteiligt. In den Disziplinen Laufen, Radeln, Walken und Wandern konnte der freizeitsportlich Interessierte aus 25 verschieden Möglichkeiten wählen.

Nachdem am Freitagnachmittag 8 Stunden Starkregen die 1. Etappe, den Königsteiner Festungslauf, zum Schwimmen gebracht hat, zeigte sich das Wetter an den anderen beiden Sporttagen mit ca. 24 °C und lachender Sonne sehr sportlerfreundlich. Zum Glück mussten die Teilnehmer nicht mehr mit der Hitze der vergangenen Wochen kämpfen. Spätestens am Sonntag zauberte nach Erreichen des Weifberges in Hinterhermsdorf und der anschließenden tollen Aussicht über die Berge der Sächsischen Schweiz jedem Sportler ein Lächeln in das von den Anstrengungen gezeichneten Gesichtern.

Für die 53 km beim Etappenlauf benötigte der Sieger Andre Fischer vom TSV Dresden 03:24:49 h. Vizesieger wie 2012 wurde Sebastian Seyfarth vom 1. SV Gera in 03:4:39 h vor Stefan Neidhardt Rennsteiglaufverein Suhl (03:37:02 h).

Im Damenwettbewerb war Joyce Moewius aus Berlin in 04:26:36 h die Schnellste. Zweite wurde Annett Völlmar aus Dresden (04:28:01) h vor der aus Bayern kommenden Jutta Kratzel, SGB Stadtsteinach (04:40:01) h

Das erstmalig ausgetragene Etappenwalken fand auch seine Liebhaber. Der Thüringer Jens Thiele vom SV Stockhütte beherrschte die Konkurrenz. Für die 47 km benötigte er 05:29:10 h. Der 50 km Geher-Olympiasieger von Mexiko 1968 Christoph Höhne (Fürstenwalde) zeigte sich mit seinen über 72 Jahren (25 Jahre älter als der Sieger) noch sportlich sehr fit und erwalkte sich den 2. Platz (05:41:16 h). Das Walken auch etwas für die „Jugend“ ist, zeigt der 3. Platz von Andreas Fabian (35 Jahre) aus Oranienburg, (05:45:28 h).

Bei den Frauen freute sich die aus Blankenfelde bei Berlin kommende Siegerin Britta Ullmann mit Tränen in den Augen über Ihren Erfolg (06:25:57 h). Sabine Rischow auch aus Blankenfelde wurde 2. in 6:39:18 h. Aus dem Niedersächsischen Bad Harzburg kam die Drittplatzierte Monika Woll (06:47:12 h).

3. Sparkassen PanoramaTOUR Sächsische Schweiz - 12. bis 14. August 2011

1.173 Teilnehmer waren ein- oder mehrmals am Start

Sonne und die volle Regenpalette, vom Nieselregen bis zum Wolkenbruch waren Begleiter der 3. SPARKASSEN Panoramatour Sächsische Schweiz. Dazu waren viele Höhenmeter zu meistern. Tolle Aussichten zauberten dann aber doch ein Lächeln in das von den Anstrengungen gezeichneten Gesichtern. Wir hoffen fast jeden Sportler mit Begeisterung nach Hause geschickt zu haben.

Wir bedauern es sehr, dass durch das Streuen von Reizzwecken im Gebiet Obervogelgesang 20 Radsportler am Sonntag dort einen Platten hatten. Wir haben Anzeige, wegen groben Eingriff in den Straßenverkehr erstattet. Sportler die davon Betroffen waren melden sich bitte bei uns.

Berichte und Meinungen zur 3. Panoramatour

Jan Götzelt:
Liebe Sportfreunde, ein großes Lob und besten Dank an die Organisatoren und vielen Helfer für fantastische Lauftage. Es hat riesen Spass gemacht - gute, familiäre Atmosphäre, landschaftlich reizvolle Strecken (Berglaufen gehört nun mal in diesem Gebiet dazu) und umfasende Betreuung an den Strecken. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen und vielleicht kann ich meine Familie auch für eine Wanderung oder Radtour begeistern, denn euer vielseitiges Programm lädt dazu geradezu ein, und es müssen ja nicht immer 3 reine Lauftage sein. Macht weiter so und viel Erfolg für die nächste Auflage.

Wolfgang (Walker):
Zuerst einmal ein ganz großes Dankeschön für die Organisation an Euch und alle Helfer. Eigentlich gab es nichts auszusetzen. Was sollte auch besser gemacht werden? - ich weiß es nicht. Na ja, beim Wolkenbruch auf der 23,9 km Walking-Strecke hätte am 1. Verpflegungspunkt ein heißer Kaffe oder Tee gut getan. Aber wer soll denn das so schnell hinbekommen. Dieses Danke an Euch ist nicht allein meine Meinung, sondern die aller Menschen mit den zwei Stöcken. Wenn es mir nicht gefallen hätte, würde ich nicht wiederkommen.

Michael Koch:
Wir Michael Koch und Günter Koll möchten uns bei dem Veranstalter und den vielen Helfern bedanken für die hervorragend gut organisierten Lauf durch die Sächsische Schweiz. Leider stürzte mein Sportfreund Günter ungefähr nach der Hälfte der Strecke. Am nächsten Med-Punkt wurde ihm aber sofort geholfen und die Schürfwunde am linken Arm verbunden. Wir liefen gemeinsam weiter und an der nächsten Verpflegungsstelle wurde über Funk nachgefragt wie es ihm geht. Das fanden wir wirklich sehr lobenswert. Im Ziel in Hinterhermsdorf wurde die Wunde von Günter noch einmal vom Medizinischen Dienst betrachtet und festgestellt, das er in die Klinik nach Sebnitz zwecks weiterer Versorgung gebracht werden muß. Dort wurde er dann behandelt und wir fuhren von dort zurück. Günter ist ein sehr erfahrener Läufer (31 x Rennsteiglauf) und es war ihm fast peinlich durch seine kurze Unaufmerksamkeit zu stürzen. Dadurch war es uns leider nicht möglich an der Siegerehrung teilzunehmen.
Trotz alledem war der Lauf durch die beeindruckende Landschaft ein tolles Erlebnis.

Susanne Hecht:
Liebe Damen und Herren des Veranstaltungsteams, als Berliner Flachländer haben wir den ersten Schock der anmutigen Berge der Sächsischen Schweiz einigermaßen verkraftet Trotz der Strapazen 30 Kilometer im Gebirge zu laufen, waren meine Freundin und ich einfach nur begeistert von der Veranstaltungen und kommen glatt im nächsten Jahr wieder! Mit herzlichen und ungeduldigen Grüßen aus Berlin

Weitere Berichte im Internet

- Bericht von Roland Rigotti (Gesamtsieger der Etappentour)
- Bericht von Birgit Riedl